BÜA - Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung

Die Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) ist eine neue Schulform, die im Rahmen eines Schulversuchs ab dem 01.08.2017 erprobt wird. Die Philipp-Holzmann-Schule (Baugewerbliche Schule) nimmt in Kooperation mit der Ludwig-Erhard-Schule (Kaufmännische Schule) an diesem Schulversuch teil. Im Rahmen dieser neuen Schulform werden die bisherigen Bildungsgänge “Zweijährige Berufsfachschule“ und “Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung“ zusammengeführt.

 
Ziel von BÜA ist es, jungen Menschen einen breiten Einblick in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen, um ihnen die Wahl eines Ausbildungsberufes zu erleichtern. Deshalb durchlaufen die Schüler/-innen an der Philipp-Holzmann-Schule vier Fachbereiche (z.B. Bautechnik, Agrarwirtschaft, Holztechnik und Farbe + Gestaltung) und haben zudem die Möglichkeit an der Ludwig-Erhard-Schule in einen kaufmännischen Bereich zu schnuppern. Die in der Schule gewonnenen Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder können in einem 4-wöchigen Praktikum vertieft werden. Außerdem erfolgt eine gezielte, individuelle Förderung in den Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch.
 
Nach dem ersten Jahr BÜA kann der Hauptschulabschluss erworben werden und nach dem zweiten Jahr ist der Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses möglich.